Swinger erfahrungsbericht frau fickt mit 2 männern

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Unsere Hauptregel war dabei: Wenn es einem von uns nicht gut gehen würde, gehen wir sofort. Dann stand ich ratlos vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte.

Ben meinte verschmitzt, gar nichts wäre die beste Wahl. Aber das traute ich mich doch nicht. Ich entschied mich für ein kurzes Kleidchen, das knapp unter meinem sexy Po endete, und für mein einziges Paar Highheels.

Die schwarzen Lackpumps mit 10 cm Stiletto-Absatz gefielen Ben besonders gut an mir. Ich wusste, dass ich darin nicht lange würde laufen können, hoffte aber, dass ich ohnehin eher liegen als laufen müsste.

Dann war es soweit: Wir fuhren zu unserem ersten Swingerclub-Besuch. Am Eingang empfing uns eine ältere Dame, bestimmt 30 Jahre älter als wir, also Mitte Nachdem wir uns umgezogen, unsere Sachen im Sprint verstaut und nervös an der Bar den ersten Sekt gekippt hatten, führte uns die nette Dame einmal durch den gesamten Club. Geduldig beantwortete sie all unsere Fragen und erklärte uns jeden einzelnen Raum.

Aber die anderen Räume waren dafür umso schöner. Die Wände waren rundherum mit Spiegeln bestückt, sodass man sich aus jeder Position sehen konnte und einem auch das Geschehen ringsherum nicht entging. Zurück an der Bar bestellten wir uns ein neues alkoholisches Getränk, um unsere Stimmung etwas aufzulockern. Ich gebe zu, ich war ziemlich verkrampft und angespannt, zumal uns von Beginn an einige der anwesenden Solo-Herren unaufhörlich beobachteten.

Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch. Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen. Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden.

Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume. In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten.

Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte. Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte.

Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln. Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging. Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah. Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich.

Ben hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr: Er ging einfach nicht los. Nachdem auch zehn weitere Versuche ihn zu Frauengruppen zu schicken scheiterten, war ich kurz vor der Verzweiflung. Immer wieder fand er einen Grund, warum die Ladys nicht in sein Beute-Schema passten. Vor uns steuerten zwei hübsche Blondinen auf die Rolltreppe ins Untergeschoss zu.

Ich lief zu den beiden Mädchen auf die Rolltreppe. Die habe ich hier noch nie gesehen. Dieser erste Satz war alles andere als perfekt. Erste Sätze müssen nicht perfekt sein, wichtiger ist, dass man diese als Mann überhaupt über die Lippen bringt.

Und wichtiger als deren Inhalt ist immer, wie man etwas sagt und wie man zu dem Gesagten steht. Sich zu verstellen und zu lügen bringt einem beim Flirten gar nichts. Frauen spüren das und man selbst fühlt sich schlecht. Und wenn es sich noch so doof anhört, es kommt immer am besten an, wenn man über das spricht worüber man gerade nachdenkt.

Und ich bin hier schon tausend mal lang gelaufen. Es ist eine Schande, dass wir uns noch nicht kennen gelernt haben. Dann holte ich Dennis ran und brachte ihn ins Gespräch. Danach ist es wichtig, das Gespräch in einzelne Dialoge aufzuteilen, damit überhaupt ein richtiger 1-on-1 Flirt entstehen kann.

Diese wand sich ihm sofort interessiert zu. Mich freute, dass unser Coaching schlussendlich auch bei ihm Erfolg zeigte.

Dennis schien seine Schüchternheit zu überwinden und kam zum ersten Mal mit einer fremden Frau locker ins Flirten. Da mir Lottas Art richtig gut gefiel, wollte ich die Chance nutzen, dass ihre Freundin inzwischen ins Gespräch mit Dennis vertieft war. Ich nahm Lotta spielerisch an der Hand und entführte sie um die Ecke. Aber bei Überfällen und Verfolgungsjagden kriege ich immer Probleme mit meinem Asthma.

Dann redeten wir über die Kultur-Angebote im Ruhrgebiet und wo wir mal zusammen hingehen könnten. Dann unternehmen wir bald mal was zusammen. Hol mal dein Handy raus. Das gilt auch fürs Nummern holen. Statt nach ihrer Telefonnummer zu fragen, wie es alle Typen tun, habe ich festgestellt, dass es weit erfolgsversprechender ist, wenn ich ihr anbiete meine Nummer einzuspeichern. Nachdem sich die beiden Mädchen verabschiedetet hatten, war Dennis ganz begeistert.

Ich war bereit, neue Erlebnisse für meinen imaginären Erfahrungsbericht über einen Dreier zu sammeln. Ich zog den letzten Rest Grunni weg und klingelte vorsichtig an der Tür des Swingerclubs. Nach zwei Minuten, traten wir ins Warme. Wir orientierten uns langsam in der ungewohnt neuen Umgebung. Währenddessen tanzte ein lustiges Völkchen im Alter unserer Elterngeneration nackt über den Flur. Dieser Eindruck zerstörte schon mal unsere Vorstellung, es ginge in dem Laden ernst zu. Das Treiben in Swingerclubs hat nichts mit Ernsthaftigkeit zu tun.

Es schien offensichtlich ein sexueller Spielplatz für Erwachsene zu sein. Diese hatte die vierzig sicherlich auch schon passiert, war aber wesentlich hübscher als die Empfangsdame.

Sie sprach freundlich und lächelte uns ermutigend zu. Ich überlegte kurz, ob dies eine Einladung für mehr sei, denn während sie uns in ihren Betrieb einwies, rieb sie sich über ihre prallen Brüste. Wir bekamen eine Führung durch alle Räume. Überall sahen wir nackte und fickende Menschen. Zwei gemütliche Kamine und ein leckeres Buffet warten auf euch. Handtücher liegen hier bereit. Wir begutachteten alles gründlich und tranken erst mal zwei Malibu-Apfel zur Einstimmung an der Bar.

Wir knüpften erste Kontakte zu dem eigentlich zu alten, aber fröhlichem Völkchen. Mich irritierte nur die Kleidung. Reizwäsche für Männer sieht schrecklich aus. Wenn man hier gar nicht vögeln, sondern als junger, attraktiver Mensch nur Selbstbestätigung suchen sollte, würde dieser nette Ort ebenfalls geeignet sein. Einzelne an der Theke stehende Männer, die unverständlicher Weise glotzten, statt den wirklich witzigen Gesprächen der offenen Pärchen zu folgen.

Denn genau das brachte einem in dem Laden zu schnellem Sex. Theoretisch, wie jedem Club: Offen auf andere zugehen.

Mitquatschen, interessant und witzig sein, mitmachen und dann die Situation leiten. Nur hier sind immerhin schon alle halb nackt und alle wissen worum es geht.

Das macht das Spiel wesentlich einfacher. Und bei solch sexuell aufgeschlossenen Frauen muss man auch nicht mit Komplexen rechnen. Ich fand es toll, dass sich die Damen hier frei auslebten, denn das Wort Schlampe finde ich schrecklich. Für mich gibt es keine Schlampen. Es gibt nur Frauen mit viel oder mit wenig Erfahrung. Und ich bevorzuge erfahrene Frauen.

Wir gingen in den Pärchen Raum und suchten uns eine freie Stelle. Sie kniete sich vor mich und schaute mir, während sie mich verwöhnte, tief in die Augen. Ich finde es wichtig, dass man als cooles Pärchen gut eingespielt ist. So mussten wir in dieser Szene zum Beispiel gar nicht mehr quatschen. Auf mich wartete in dieser Nacht jedenfalls ein sexuelles Traumprogramm. Lotta war auf Hochtouren. Er war an Tauschen interessiert, ich spielte auch mit dem Gedanken.

Doch Lotta wollte absolut nicht, ich konnte es ihr nicht verübeln. Sie mag Gruppensex nur mit mir und weiteren Frauen. Doch auf dem Weg zum Wellnessbereich sahen Lotta und ich eine attraktive Brünette ganz alleine im Flur stehen. Mit Lotta an der Hand ging ich zu ihr hin. Was machst du falsch? Ich muss kurz aufs Klo.

Wir stellten uns vor und währenddessen streichelten wir einander ganz nebenbei gegenseitig zärtlich über die Unterarme. Ich merkte schon, wie Typen um die beiden Schönheiten an meiner Seite herumschlichen. Ich teile Frauen lieber ganz no-homo mit guten Kumpels. Wir kämpften uns durch eine kleine Horde wichsender Kerle, die die Pärchen von der Tür aus beobachteten. Angekommen auf der Spielwiese fingen wir an einander zu streicheln und küssten uns leidenschaftlich.

Immer zwei kümmern sich um eine Person von uns Dreien. Diese liegt dann in der Mitte. Die anderen beiden haben eine klare Aufgabe: Mit dieser klaren Abfolge kommt es nicht zu Eifersucht. Das ist wie ein Dreieck. Wenn die Frauen um deine Aufmerksamkeit konkurrieren, hast du verloren.

Denn dann musst du diese aufteilen und es gibt einen Wettbewerb um dich. Dann gibt jeder in der Dreiergruppe je fünfzig Prozent an die anderen beiden. Denn dann muss man sich immer aufteilen und eine fühlt sich benachteiligt. Sehr tricky, denn durch dieses schlechte, leicht eifersüchtige Gefühl der Benachteiligung zu Anfang, platzen schon viele FFM-Dreier bevor es richtig ans Ficken geht.

Wir legten sie in unsere Mitte.


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