Fkk nudismus sex stories lesen

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Drang ich mit einem Finger tiefer in sie ein, stöhnte sie im Rythmus meines Fingerns. Nahm ich zwei oder gar drei Finger quiekte sie wie ein Ferkelchen. Schon nach wenigen Minuten stand mein Penis wieder wie eine Eins. Astrid wollte die erste sein, die es mit mir treibt. Sie legte sich auf den Rücken, winkelte die Beine an und spreizte sie. Dann versuchte ich in sie einzudringen. Doch als Neuling hatte ich so meine Orientierungsprobleme.

Eine Hand half meinem Schwanz auf den richtigen Weg. Ich kann es nicht sagen ob es die meiner Cousine oder die meiner Zwillingsschwester war. Zum ersten mal spürte ich das wohlig warme Gefühl in einer Muschi zu stecken, die Scheidenmuskeln zu spüren wenn der Penis sich seinen Weg durch die Vagina bahnt.

Sie blutete nicht mal dabei und empfand es als sehr angenehm, wie sie sagte. Und auch ihr schien es zu gefallen, denn es war als ob sie unter mir tanzte.. Sie rekälte sich wie eine Schlange und bestimmte damit auch das Tempo. Mal wollte meine Schwester schneller gefickt werden, mal sollte ich sie langsam aber heftig bumsen. Dann wollte Sonya gefickt werden.

Also positionierte ich mich hinter ihr, während sie sich hinkniete und mir ihre bereitwillige Muschi entgegenstreckte. Sony schrie auf und sofort sah ich das Blut auf meinem Penis. Doch sie forderte mich wenn auch unter Schmerzen auf einfach weiter zu machen. Ich nahm ein Handtuch und wichte mir meinen Penis vom Blut sauber und putzte so gut es ging Sonyas Muschi ab.

Dann fickte ich meine Cousine. Sie läuteten dabei wie Glocken. Leider schaffte ich es nicht mehr bis zum Orgasmus meiner Cousine einzuhalten. Dann ging ich in den kleinen Duschraum an unserem Platz um mich etwas zu waschen, denn der Anblick von meinem blutigen Penis, verschaffte mir etwas unbehagen. Meine Zwillingsschwester begleitete mich. In der Dusche dauerte es nicht lange bis Daniela mirschon wieder an den Eiern rumspielte, denn auch sie wollte noch auf ihre Kosten kommen.

Nach etwa einer Viertelstunde duschen war ich wieder fit für die nächste Runde. SIe war viel enger als die anderen Beiden. In ihrer Muschi entstand förmlich ein Vakuum wenn ich sie fickte.

Wir küssten und streichelten uns während ich sie fickte. Dann kamen wir gemeinsam unter der Dusche zum Orgasmus. Ich muss wohl ganz gut gewesen sein, denn keine der Mädels wurde danach lesbisch.

Mit meinen Schwestern habe ich noch heute hin und wieder Sex. Wobei das nicht immer so leicht ist, denn wir sind alle verheiratet und wohnen nicht grade um die Ecke. Doch spätestens im Sommer, wenn wir alle wieder an die Ostsee zu den FKK-Ferien fahren, treffen und ficken wir uns wieder.

Ich hoffe das in diesem Jahr auch mal meine Cousine Sonya wieder mit dabei ist. Das wir dabei Inzest betreiben ist mir egal. Wir können selbst entscheiden was wir machen und tun alles für die Verhütung. Bei uns ist das auch kein fremdgehen, sondern einfach iene geile Familientradition. Habe auch schön abgespritzt beim Lesen, war echt geil. FKK Camping mit der Familie.

Krass, echt krass, hab mich schon beim Anlesen der Story ausgezogen, und dann aufgeregt und nackt nochmal richtig durchgelesen. Nebenher keine steife Latte verwöhnt. Echt eine irre geile Geschichte. Deine geschichte ict echt Geil! Manche haben echt glück so schwestern zu haben! Was ich auch ma gerne machen würde zwei Mädels Geschwisster verwöhnen oder Mutter und Tochter ist bestimmt auch geil.

Es gibt nix geileres als seine Schwester zu ficken , mit der Gefahr dass sie schwanger werden kann! Es gibt keinen der einen besser kennt , als ein Familienmitglied selbst.

Sie spielte mir selbst auch mal nach dem Duschen an meinem penis. Hätte so gerne mehr mit ihr erlebt. Das wäre mit Abstand ganz sicher der geilste sex den ich je haben werde! Ich überlegte hin und her, wie ich ihn unverfänglich in ein Gespräch verwickeln könnte, als mein Blick auf seine Flasche mit Sonnencreme fiel.

Nach einer kurzen Überlegung stand ich auf und schlenderte zu ihm hinüber, dass ich vollkommen nackt war, hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits vergessen. Er verteilte mit sanften Händen die duftende Creme auf meinem Rücken, zwischendurch hielt er immer einmal wieder inne und bewunderte meinen Körper.

Wir unterhielten uns, während mein Körper immer aufgeheizter wurde und seine Hände immer selbstverständlicher auch andere Bereiche, als nur den Rücken berührten. Zunächst waren es nur meine Arme die er eincremte, doch nach einer Weile glitten seine Hände auch in den vorderen Bereich meines Oberkörpers und er berührte sanft meine Brüste. Ich entspannte mich und gab mich seinen sanft streichelnden Händen hin.

Die kühle Sonnencreme und seine geschickten Finger sorgten dafür, dass sich meine Brustwarzen sehr schnell aufrichteten und auf seine Frage, ob mir kalt sei, konnte ich nur verlegen den Kopf schütteln. Nun begann er sanft meine Beine einzureiben, zunächst nur die Waden, dann jedoch auch meine Oberschenkel. Mit jeder Bewegung kam er meinem Po näher und mein Verlangen wuchs minütlich weiter. Er verstand meine Einladung sofort und glitt zwischen meine Schenkel. Er berührte die Innenseite meiner Oberschenkel und immer wenn ich darauf hoffte, dass er gleich zu meiner intimsten Stelle kommen würde, änderte er seine Richtung und strich wieder über meinen Po.

Dieses Spielchen machte mich schier verrückt vor Lust und nach einer Weile drehte ich mich auf den Rücken und sah ihm direkt in die Augen. Ich öffnete verlangend die Schenkel, doch er berührte mich nicht dort, wo ich es mir so sehr wünschte.

Ich richtete mich auf, schlang meine Arme um seinen Hals und küsste ihn einfach, er erwiderte meinen Kuss mit Leidenschaft. Mein Herz machte einen Sprung und ich stand schnell auf.




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Sie war mit 17 immer noch Jungfrau. Nach einigem Für-und wieder winkte mich Daniela zu ihr. Sie begann sofort damit meinen Penis zu wichsen. Sie winkte auch die anderen Beiden zu uns die sich neben uns aufs Bett legten.

Sonya nahm sich den Mut und wechselte nun mit Daniela, sie packte etwas härter zu als meine Schwester, was ich für wesentlich angenehmer empfand.

Astrid tat es etwas verschämt und mit nur 2 Fingern, was mich etwas zum schmunzeln brachte. Wieder ergriff Dani die Initiative und war die erste die meinen Penis in den Mund nahm und anfing zu blasen.

Aber nicht so wie man sich das vorstellt, sondern wörtlich genommen. Sie zeigte es den anderen Beiden und begann mich nun nach allen Regeln der Kunst zu Blasen. Irgendwie schafften sie es zu Dritt an meinem Penis rum zu lecken, wie man an einem Lollypop rumleckt. Doch die drei Mädels dachten gar nicht daran mit ihren Lippenspielchen aufzuhören.

Sie leckten einfach weiter an meinem Schwanz. Astrid streichelte meine Eier, während mir Daniela ihre Muschi preis bot, indem sie mir den Po zu streckte. Ich zögerte nicht lange und steckte nach einigen Streicheleinheiten ihres Hinterns meinen Finger in ihre enge Muschi. Meine Zwillingsschwester quietschte richtig vor Geilheit.

Ich konnte mit meinem Fingern die Tonart bestimmen. Rieb ich an ihrem Knubbel, hechelte sie wie ein Hündchen das durstig ist. Drang ich mit einem Finger tiefer in sie ein, stöhnte sie im Rythmus meines Fingerns. Nahm ich zwei oder gar drei Finger quiekte sie wie ein Ferkelchen.

Schon nach wenigen Minuten stand mein Penis wieder wie eine Eins. Astrid wollte die erste sein, die es mit mir treibt. Sie legte sich auf den Rücken, winkelte die Beine an und spreizte sie. Dann versuchte ich in sie einzudringen. Doch als Neuling hatte ich so meine Orientierungsprobleme.

Eine Hand half meinem Schwanz auf den richtigen Weg. Ich kann es nicht sagen ob es die meiner Cousine oder die meiner Zwillingsschwester war. Zum ersten mal spürte ich das wohlig warme Gefühl in einer Muschi zu stecken, die Scheidenmuskeln zu spüren wenn der Penis sich seinen Weg durch die Vagina bahnt. Sie blutete nicht mal dabei und empfand es als sehr angenehm, wie sie sagte. Und auch ihr schien es zu gefallen, denn es war als ob sie unter mir tanzte.. Sie rekälte sich wie eine Schlange und bestimmte damit auch das Tempo.

Mal wollte meine Schwester schneller gefickt werden, mal sollte ich sie langsam aber heftig bumsen. Dann wollte Sonya gefickt werden. Also positionierte ich mich hinter ihr, während sie sich hinkniete und mir ihre bereitwillige Muschi entgegenstreckte.

Sony schrie auf und sofort sah ich das Blut auf meinem Penis. Doch sie forderte mich wenn auch unter Schmerzen auf einfach weiter zu machen. Ich nahm ein Handtuch und wichte mir meinen Penis vom Blut sauber und putzte so gut es ging Sonyas Muschi ab.

Dann fickte ich meine Cousine. Sie läuteten dabei wie Glocken. Leider schaffte ich es nicht mehr bis zum Orgasmus meiner Cousine einzuhalten. Dann ging ich in den kleinen Duschraum an unserem Platz um mich etwas zu waschen, denn der Anblick von meinem blutigen Penis, verschaffte mir etwas unbehagen.

Meine Zwillingsschwester begleitete mich. In der Dusche dauerte es nicht lange bis Daniela mirschon wieder an den Eiern rumspielte, denn auch sie wollte noch auf ihre Kosten kommen.

Nach etwa einer Viertelstunde duschen war ich wieder fit für die nächste Runde. SIe war viel enger als die anderen Beiden. In ihrer Muschi entstand förmlich ein Vakuum wenn ich sie fickte. Wir küssten und streichelten uns während ich sie fickte. Dann kamen wir gemeinsam unter der Dusche zum Orgasmus. Ich muss wohl ganz gut gewesen sein, denn keine der Mädels wurde danach lesbisch. Mit meinen Schwestern habe ich noch heute hin und wieder Sex.

Wobei das nicht immer so leicht ist, denn wir sind alle verheiratet und wohnen nicht grade um die Ecke. Doch spätestens im Sommer, wenn wir alle wieder an die Ostsee zu den FKK-Ferien fahren, treffen und ficken wir uns wieder. Ratschen, ablästern, den Herrn einen guten Mann sein lassen.

Nur die Kiddys von meinem Kollegen, der 15 jährige Sohn sowie die 18 jährige Tochter, langweilten sich allmählich — verständlich bei den Themen der Erwachsenen. Irgendwann kamen wir darauf zu sprechen, dass ich ein leidenschaftlicher FKKler bin, wobei sich rausstellte, dass meine Gäste ebenfalls gerne FKK machen.

Nur — mehr im eigenen Haus und Garten als irgendwo am Strand. Ich erzählte, dass ich morgen wieder an meinen Stammstrand radeln werde eine Strecke von ca. Auf einmal wurde Jasmin, die Tochter, munter und meinte, dass sie gerne mitfahren würde.

Ich hatte nichts dagegen — bis dahin war mein Interesse an ihr noch normal, ohne Hintergedanken. Ich entgegnete ihr, dass ich zum einen sehr früh losfahre — und eben radle. Eine kleine Enttäuschung machte sich in ihrem Gesicht breit. Ihre Mutter meinte dann nur, dass sie es schade findet, wo Jasim eine leidenschaftliche Schwimmerin und eben FKKlerin ist.

Rotzfrech stand Jasmin auf, drehte sich im Kreis, und meinte nur, ob ihr Körper so unsportlich aussehe. Eine Entschuldigung meinerseits — und ich ging zum Telefon, um vom Töchterlein das O. Die Frage mit dem frühen Aufstehen konnte auch geklärt werden. Die Eltern hatten nichts dagegen, dass sie im Zimmer meiner Tochter im Obergeschoss schlafen sollte.

Das sollte sich am nächsten Tag ändern! Der Radiowecker riss mich kurz vor 7 Uhr aus dem Schlaf. Ich stand auf — mit einer schönen Morgenlatte — und hatte völlig vergessen, dass ich ja nicht alleine bin. Da ich Nacktschläfer bin, trottete ich — wie Gott mich geschaffen hat — mit meiner Latte voran Richtung Toilette.

Ich grummelte nur was von Guten Morgen und Entschuldigung und versuchte, den Schwengel mit den Händen zu verdecken. Jasmin grinste noch mehr und meinte, dass ich wohl zu kleine Hände hätte. Ich trottete weiter zur Toilette und hörte nur noch: Hab ich richtig gehört??? Zum Glück lässt sich der Pint beim Pinkeln im Sitzen ja so runterdrücken, dass die Blasenerleichterung eintreten kann. Jasmin steht nur in einem T-Shirt — ohne Höschen — mit dem Rücken zu mir auf die Arbeitsplatte gelehnt, zeitunglesend und kaffeetrinkend — mir ihren knackigen Hintern entgegenstreckend.

Diesmal war ich an der Reihe mit der Feststellung, dass ich so auch schon lange nicht mehr empfangen wurde. Was sie veranlasste, ihren knackigen Poppes ein wenig hin und her zu wackeln. Oh Mann, das wird ein Tag! So, nachdem ein kleines Frühstück eingeworfen wurde und Kaffee getrunken, ging's ans Packen der Rucksäcke.

Also alles an Getränken und Futtereien mitnehmen und rauf auf die Räder. Die eineinhalb Stunden radeln waren — noch — angenehm. Jasmin war sportlich wirklich gut und konnte gut mithalten. So strampelten wir ohne Pause an den Strand. Dort angekommen, zogen wir uns gleich aus, richteten unsere Handtücher und Utensilien zum Lesen etc. Wir schwammen gut zwei-, dreihundert Meter raus. Dann kehrte ich um, Jasmin schwamm noch etwas weiter.

Als ich mich abgetrocknet habe und auf mein Handtuch gelegt habe, sah ich nochmals raus und sah Jasmin zurückschwimmen. Ich gönnte mir eine kleine Augenpause und versuchte zu Schlummern.

Im Hintergrund hörte ich nach einer Weile, wie sie aus dem Wasser kam. Nach ein paar Minuten öffnete ich die Augen und meinte zu träumen. Sie stand gut drei, vier Meter vor mir, mit dem Blick auf den See und leicht gespreizten Beinen. So konnte ich schön ihren wirklich wohlgeformten Hintern betrachten und sah auch ihre frechen Schamlippen rausblitzen.

Was ist das Feuchte, das ich sah? Noch Wasser vom See oder…? Nach einiger Zeit legte sie sich rechts neben mich, ein bisschen versetzt, so dass ihr Kopf ungefähr auf Höhe meines Nabels war. Die erste Zeit war noch relativ easy, entspannt. Jeder las — ich Zeitung, Jasmin ein Magazin — ab und zu wechselten wir Worte. Als die Sonne noch intensiver wurde, holte ich die Sonnencreme raus und fing an, mich im Sitzen einzucremen.

Sie sah mir dabei zu, und als ich fertig war, fragte sie, ob sie zum einen auch die Creme haben könnte und ob ich ihr den Rücken eincremen würde. Selbstverständlich würde ich das machen. Sie cremte sich ebenfalls im Sitzen ihre Vorderseite ein, wobei ich das erste Mal ihre wunderbare Brust betrachten konnte. Kleine, aber feste Brüste, die bei jeder Bewegung leicht wippten. Sie sah meine Blicke, grinste und konzentrierte sich erst Recht auf ihre wunderbaren Halbkugeln.

Dabei drehte sie sich langsam mit der Vorderseite zu mir, so dass ich noch besseren Blick auf sie hatte. Ihre Hände holten sich eine neue Ladung Sonnenlotion, und sie cremte damit ihren flachen Bauch ein in kreisenden Bewegungen. Dann noch ihre Beine und sie legte sich hin, und forderte mich auf, jetzt ihre Rückseite einzucremen. Tja, meine Erfahrung mit jungen Frauen — noch dazu die Töchter von Kollegen — ist nicht gerade ausgeprägt um nicht zu sagen gleich Null.

Ich machte mir mal wieder völlig umsonst Gedanken. Ich verteilte also die Creme auf ihren Schultern und Rücken und massierte sie ein wenig dabei. Sie hatte den Kopf so rumgedreht, dass sie voll auf meinen Pint schaute und meinte, dass sie es nicht schlimm finde. Im Gegenteil, wenn sich nichts rühren würde bei mir, würde sie sich Gedanken um sich selbst machen. Sie bat mich auch noch, ihren verlängerten Rücken und die Beine hinten mit zu versorgen.



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Aber ich wollte in diesem Fuerteventura-Urlaub, den ich[ Auch diese heisse Story habe ich im Netz entdeckt: Wir hatten Rosi, Peter wieder mal eingeladen. Wie immer waren beide etwas zu spät, sie kamen eben aus Wilhelmshaven und wir wohnten ca.

Aber sie sah auch immer gut aus. Peter war der Typ Mann, den[ Oh, entschuldige, ich habe mich ja noch gar nicht richtig vorgestellt. Also, wo soll ich anfangen? Wohl am besten mit meinem Namen. Das ist genau dort verteilt, wo es hingehört. So stand es im Kleinanzeigenteil der kostenlosen Wochenendzeitung. Es klang interessant und ich beschloss mal auf diese Anzeige zu Antworten. Normalerweise sind solche Anzeigen meist Finten aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Nach fast einer Woche bekam ich eine Antwort[ Seit dem letzten Jahr mache ich ein Lehre in Dortmund und habe, auch[ Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig! Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest. Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar. Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören!

Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung.

Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus. Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt.

Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen. Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein.

Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist. Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten. Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein.

Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei. Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse.

Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden. Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens. Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen. Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Wenn eine so lüsterne Frau auf deinem Schwanz steckt ist es einfach nicht möglich sich zu beherrschen.

Als ich bemerkte wie es ihr kam war es um mich geschehen. Nur wenige Sekunden verzögert habe ich mich in ihr entladen. Ich legte mich bäuchlings auf meine Decke und begann in der Zeitschrift zu stöbern, die ich mir am Kiosk gekauft hatte.

Er hatte einen muskulösen Oberkörper und als er seine Jeans auszog, konnte ich seine Männlichkeit in voller Pracht bewundern. Ich zog meine Sonnenbrille auf, damit er meine gierigen Blicke nicht allzu schnell bemerkte, doch ich konnte keinen Blick von ihm wenden und irgendwann sah er auch mich an. Ich überlegte hin und her, wie ich ihn unverfänglich in ein Gespräch verwickeln könnte, als mein Blick auf seine Flasche mit Sonnencreme fiel. Nach einer kurzen Überlegung stand ich auf und schlenderte zu ihm hinüber, dass ich vollkommen nackt war, hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits vergessen.

Er verteilte mit sanften Händen die duftende Creme auf meinem Rücken, zwischendurch hielt er immer einmal wieder inne und bewunderte meinen Körper. Wir unterhielten uns, während mein Körper immer aufgeheizter wurde und seine Hände immer selbstverständlicher auch andere Bereiche, als nur den Rücken berührten.

Zunächst waren es nur meine Arme die er eincremte, doch nach einer Weile glitten seine Hände auch in den vorderen Bereich meines Oberkörpers und er berührte sanft meine Brüste. Ich entspannte mich und gab mich seinen sanft streichelnden Händen hin. Die kühle Sonnencreme und seine geschickten Finger sorgten dafür, dass sich meine Brustwarzen sehr schnell aufrichteten und auf seine Frage, ob mir kalt sei, konnte ich nur verlegen den Kopf schütteln.

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